


Die Überfahrt
Pannen .. Fährstress und ob wir es wirklich rechtzeitig geschafft haben ?
Unser erstes großes Abenteuer in England …
Hey mein Kleiner …
Mit einem Schmunzeln sitze ich gerade hier und schreibe dir diese Zeilen …
Ich musste nämlich an den Tag zurückdenken, an dem wir unseren Urlaub nach England gestartet haben …
Und weißt du was …? Ich muss jetzt schon wieder lachen.
Aber ich erzähle es dir gerne … natürlich in meinem etwas konfusen Stil, der dich hoffentlich auch noch im hohen Alter richtig verrückt macht …
Weißt du eigentlich noch, wie sehr Mama damals alles kontrolliert hat …?
Doppelt und dreifach …
Während wir beide eigentlich nur Quatsch gemacht haben, wurde eine Kiste nach der anderen in unseren kleinen Fiat Qubo geladen.
Klamotten … Essen … Spielzeug … und gefühlt unser halber Hausstand.
Schließlich mussten wir ja auf alles vorbereitet sein, was uns in England erwarten würde …
Und mittendrin … Nala.
Unsere kleine Nala …
Sie schaute uns ganz aufgeregt zu, lief immer wieder zwischen uns herum und wollte natürlich wissen, was hier eigentlich los war.
Ja, mein Schatz … Nala war damals noch bei uns.
Unfassbar, oder …?
Wenn ich heute daran zurückdenke, wie sie zwischen unseren ganzen Sachen herumgewuselt ist, wird mir ganz warm ums Herz.
Irgendwann waren wir dann tatsächlich fertig.
Also … zumindest mit dem Packen.
Denn jetzt mussten wir erst einmal schlafen gehen.
Schließlich sollte es am nächsten Morgen früh losgehen.
Und glaubst du, du bist direkt eingeschlafen …?
Natürlich nicht, mein Schatz!
Wir haben noch endlos darüber gesprochen, was uns erwarten würde …
Was wir alles sehen wollten …
Welche Orte wir entdecken würden …
Und wie unglaublich aufregend das alles werden sollte.
Ich erinnere mich noch an dieses Funkeln in deinen Augen …
Dieses ehrliche, unbeschwerte Funkeln, das Kinder haben, wenn sie sich auf etwas freuen, das sie sich noch gar nicht richtig vorstellen können.
Und weißt du was …?
Ich hatte genau dasselbe Funkeln in meinen Augen.
Vielleicht war ich sogar noch ein bisschen aufgeregter als du.
Und schon wieder sitze ich hier und lächle …
Ich hoffe, du tust das eines Tages auch, wenn du diese Zeilen liest.
…
Irgendwann klingelte dann der Wecker.
Wann genau …?
Keine Ahnung!
Es war jedenfalls noch stockdunkel draußen.
Aber das war uns egal.
Unser kleines Abenteuermobil war gepackt, Nala war dabei, Mama hatte wahrscheinlich zum zwanzigsten Mal kontrolliert, ob wir auch wirklich alles hatten …
Und dann ging es endlich los!
Unser Ziel … England!
Na ja … erst einmal Calais.
Denn dort wartete unsere Fähre auf uns.
Also rollte unser kleiner Fiat Qubo über die A61, immer weiter Richtung Frankreich.
Kilometer um Kilometer …
Die Straßen waren noch relativ leer und langsam wurde es draußen heller.
Alles lief wunderbar.
Zumindest ungefähr eine Stunde lang …
Denn plötzlich machten uns andere Autofahrer mit ihrer Lichthupe auf etwas aufmerksam.
Ich schaute in den Rückspiegel …
Was wollten die denn alle …?
Und dann …
QUALM!
Richtig viel Qualm!
„FU** … DIE ***********!“
…
Sorry, Raggi.
Aber manchmal überkommt es mich einfach.
Und ja … ich gebe es zu.
Wenn du als Kind manchmal Wörter benutzt hast, die Mama überhaupt nicht lustig fand, dann hattest du die wahrscheinlich zu 99 Prozent von mir.
Nichts, worauf ich besonders stolz bin …
Aber so bin ich nun einmal.
Ich rede manchmal schneller, als ich denke.
Und egal, wie oft ich versuche, mich ein bisschen anzupassen … irgendwann lande ich doch wieder genau auf diesem Pfad.
Weißt du, mein Kleiner …
Ich bin lieber so, wie ich bin.
Ehrlich … direkt … manchmal etwas zu laut und sicherlich nicht immer einfach.
Aber wenigstens echt.
Und ich hoffe, dass du eines Tages auch deinen eigenen Weg gehst.
Dass du dich nicht ständig fragst, was andere Menschen von dir halten.
Denn ganz ehrlich …
Es ist dein Leben, mein Schatz. Nicht das der anderen.
Aber gut …
Wo waren wir …?
Ach ja!
Unser Auto qualmte!
Ich hielt natürlich sofort an, stieg aus und schaute mir die ganze Sache an.
Wir hatten doch extra für diesen Roadtrip die Bremsen neu machen lassen!
Und die Reifen ebenfalls!
Alles sollte sicher sein.
Und jetzt standen wir irgendwo an der Autobahn und unser kleiner Fiat stank wie eine Mischung aus verbranntem Plastik, Teer und … keine Ahnung was.
Großartig!
Ich konnte jedenfalls nicht erkennen, woher der Qualm kam.
Also musste eine Werkstatt her.
Und zwar schnell!
Schließlich wartete unsere Fähre nicht auf uns.
Ich suchte nach der nächsten Werkstatt …
ATU.
Nur wenige Minuten entfernt.
Na wunderbar!
Also wieder rein ins Auto und vorsichtig weitergefahren.
Der Qualm war inzwischen verschwunden, aber ich wollte trotzdem wissen, was da los war.
Nach ungefähr fünf Minuten erreichten wir die Werkstatt.
Geschlossen.
Natürlich …
Also warteten wir.
Und warteten …
Bis endlich jemand die Türen öffnete.
Ich erklärte dem Mitarbeiter unser Problem.
Dass unser Auto gerade gequalmt hatte …
Dass wir mit Kind und Hund unterwegs waren …
Und dass wir dringend unsere Fähre nach England erreichen mussten.
Seine Antwort …?
„Ohne Termin wird das heute leider nichts.“
…
Bitte was?!
Unser Auto qualmt und wir stehen mit unserer ganzen Familie vor seiner Werkstatt …
Und der Mann zuckt nur mit den Schultern.
Ich glaube, du kannst dir vorstellen, wie begeistert dein Papa in diesem Moment war.
Am liebsten hätte ich …
Ach … lassen wir das.
Nachdem ich ihm noch meinen Mittelfinger gezeigt hatte, sind wir jedenfalls wortlos weitergefahren.
Nicht unbedingt meine glorreichste Stunde …
Aber mein Gott, war ich sauer!
Nicht einmal kurz nachschauen wollte er.
Also musste eine andere Lösung her.
Und weißt du, mein Schatz …?
Manchmal begegnen dir Menschen, die dir nicht einmal helfen wollen, wenn du direkt vor ihnen stehst.
Aber zum Glück gibt es auch die anderen.
Und genau solche Menschen sollten wir wenige Minuten später kennenlernen.
Während ich telefonierte und versuchte, jemanden zu erreichen, der sich mit Autos auskannte, hatte Mama bereits die nächste Werkstatt gefunden.
Und dort hatte man tatsächlich Zeit für uns!
Also nichts wie hin!
Ich schaute ständig auf die Uhr …
Rechnete im Kopf die verbleibenden Kilometer …
Und fragte mich, ob wir unsere Fähre überhaupt noch erreichen würden.
Als wir schließlich auf den Hof der kleinen Werkstatt fuhren, standen dort drei Männer.
Sie schauten uns zunächst etwas skeptisch an.
Ich stieg aus und erklärte ihnen unser Problem.
Dass wir auf dem Weg nach England waren …
Dass unser Auto plötzlich gequalmt hatte …
Und dass wir inzwischen ziemlich unter Zeitdruck standen.
Die drei hörten mir zu.
Nickten.
Und einer von ihnen klopfte mir einfach auf die Schulter.
Dann schauten wir uns gemeinsam das Auto an.
Ganz in Ruhe.
Ohne Termin.
Ohne Diskussion.
Ohne irgendein Theater.
Und plötzlich war alles klar!
Offenbar war etwas Fett an den neu gemachten Bremsen heiß geworden und verbrannt.
Daher der Qualm und dieser fürchterliche Gestank.
Nichts, was unsere Weiterfahrt verhindern würde.
Ich war so unglaublich erleichtert!
Und bevor ich überhaupt fragen konnte, was wir ihnen für ihre Hilfe schuldeten, winkten die drei nur ab.
Wir sollten lieber losfahren …
Damit wir unsere Fähre noch erwischen!
…
Weißt du, Raggi …
Ich erinnere mich heute noch an diese drei Männer.
Ich weiß nicht einmal mehr ihre Namen.
Aber ich weiß noch ganz genau, wie sie uns geholfen haben.
Einfach so.
Ohne etwas dafür zu verlangen.
Und das ist etwas, was ich dir unbedingt mitgeben möchte …
Vergiss niemals die Menschen, die dir geholfen haben, als du sie gebraucht hast.
Es sind manchmal nur fünf Minuten im Leben eines anderen Menschen …
Aber für dich können diese fünf Minuten eine Erinnerung werden, die du niemals vergisst.
Ich bedankte mich bei den dreien.
Und dann ging es endlich weiter!
…
Ja, mein Schatz …
Das war richtig Kacke!
Aber glaub mir …
Wenn ich heute an unseren Englandurlaub zurückdenke, dann gehört genau diese Geschichte dazu.
Nicht nur die schönen Landschaften.
Nicht nur die Burgen, Höhlen und all die Orte, die wir später entdecken sollten.
Sondern auch dieser völlig bescheuerte Morgen irgendwo auf dem Weg nach Frankreich.
Denn manchmal sind es gerade die Dinge, die überhaupt nicht nach Plan laufen, aus denen später die besten Geschichten entstehen.
…
Mama telefonierte inzwischen mit der Fährgesellschaft.
Und auch dort wurde uns unglaublich freundlich weitergeholfen.
Sollten wir unsere Fähre verpassen, könnten wir unsere Überfahrt umbuchen.
Einfach so.
Ohne großes Drama.
Puh …
Was für eine Erleichterung!
Und plötzlich war die ganze Aufregung fast schon wieder vergessen.
Wir fuhren weiter …
Immer weiter Richtung Frankreich.
Und diesmal …
Ohne Qualm!
Ohne Werkstatt!
Und vor allem ohne weitere Katastrophen!
Irgendwann tauchten dann endlich die Schilder nach Calais auf.
Wir hatten es geschafft!
Und das sogar noch rechtzeitig!
Vor uns lag der riesige Fährhafen.
Überall Autos …
Lastwagen …
Menschen …
Und irgendwo dazwischen unser kleiner Fiat Qubo mit uns dreien und Nala.
„Schau ja normal!“, sagte Mama plötzlich zu mir.
Ich schaute sie an …
Und musste lachen.
Natürlich wusste ich genau, was sie meinte.
Nach unserem kleinen Werkstattabenteuer hatte sie wahrscheinlich Angst, dass ich gleich wieder irgendetwas anstelle.
Du hast natürlich direkt mitgelacht.
Obwohl du wahrscheinlich überhaupt nicht wusstest, worüber wir beide lachten.
Aber das war dir egal.
Wenn Papa lacht, dann lacht Ragnar eben mit!
Und so rollten wir langsam weiter …
Von einer Kontrolle zur nächsten.
Bis wir schließlich an der Passkontrolle ankamen.
Ich reichte der freundlichen Dame unsere Pässe.
Sie schaute hinein …
Dann zu uns …
Dann wieder in die Pässe.
Auch Nalas Impfpass wurde kontrolliert.
Schließlich sollte unsere kleine Maus ja ebenfalls mit nach England!
Nach einer gefühlten Ewigkeit nickte die Dame schließlich freundlich.
Gab uns unsere Unterlagen zurück …
Und reichte uns einen Aufkleber.
„PETS“
Damit war klar …
Auch unsere Nala durfte mit!
…
Wenig später standen wir mit unserem kleinen Auto im Bauch der riesigen Fähre.
Überall dröhnten Motoren.
Menschen liefen durcheinander.
Autotüren schlugen zu.
Und ständig hörte man irgendwelche Durchsagen.
Was für ein unglaublicher Lärm!
Leider musste Nala während der Überfahrt im Auto bleiben.
Wir ließen die Fenster einen Spalt geöffnet, verabschiedeten uns noch einmal von ihr und machten uns auf den Weg nach oben.
Nala lag bereits gemütlich da …
Unsere kleine Maus.
Ich glaube, sie hatte von der ganzen Aufregung inzwischen genauso die Nase voll wie wir.
…
Über ein Treppenhaus liefen wir immer weiter nach oben.
Eine Etage …
Noch eine …
Und plötzlich standen wir dort.
Auf unserer Fähre.
Vor uns …
Das Meer.
So weit wir schauen konnten.
Der Wind wehte uns um die Nase und überall kreischten Möwen.
Langsam löste sich die Fähre vom Hafen.
Ganz vorsichtig zunächst …
Dann immer weiter hinaus.
Calais wurde hinter uns kleiner und kleiner.
Und vor uns lag irgendwo auf der anderen Seite des Wassers ein Land, das wir gemeinsam entdecken wollten.
England …
Ich weiß noch, wie unglaublich glücklich ich in diesem Moment war.
Nach all dem Stress am Morgen standen wir nun tatsächlich hier.
Du …
Mama …
Und ich.
Unsere Nala unter uns im Auto.
Und vor uns ein Abenteuer, von dem wir noch gar nicht wussten, wie viele Erinnerungen es uns schenken würde.
…
Während ich schon wieder über unseren nächsten Zwischenstopp nachdachte, hattest du längst etwas viel Interessanteres entdeckt.
Einen Spielbereich!
Und natürlich dauerte es keine fünf Minuten, bis du dort einen anderen Jungen kennengelernt hattest.
Ich beobachtete euch eine ganze Weile.
Wie ihr zusammen gespielt habt …
Wie ihr gelacht habt …
Und wie völlig egal es euch war, dass ihr euch wahrscheinlich überhaupt nicht richtig verständigen konntet.
Du warst schon damals so.
Du brauchtest keine großen Worte.
Keinen Plan.
Keine Einladung.
Du bist einfach auf andere Kinder zugegangen.
Mit diesem unglaublich offenen Lächeln …
Und plötzlich wart ihr Freunde.
Ich hoffe wirklich, mein Schatz, dass du dir diese Eigenschaft bewahrt hast.
Denn weißt du …
Dein Papa ist da ganz anders.
Ich brauche eigentlich nicht viele Menschen um mich herum.
Mir reicht es meistens vollkommen, wenn ich mit euch zusammen bin.
Mit meiner Familie.
Mit den Menschen, die ich liebe.
Mehr brauche ich nicht.
Aber umso schöner war es für mich, dir dabei zuzusehen, wie du die Welt auf deine ganz eigene Art entdeckt hast.
So offen …
So neugierig …
So vollkommen unbeschwert.
Und vielleicht …
Vielleicht habe ich durch dich manchmal ein kleines bisschen gelernt, die Welt wieder so zu sehen, wie du sie gesehen hast.
…
Irgendwann ertönte plötzlich eine Durchsage.
Wir verstanden zunächst kaum etwas.
Aber die Menschen um uns herum wurden unruhiger.
Einige standen auf und liefen zu den Fenstern.
Also gingen wir ebenfalls nach vorne.
Und dann …
Da waren sie!
Ganz langsam tauchten sie am Horizont auf.
Erst nur ein heller Streifen …
Dann wurden sie immer größer.
Immer deutlicher.
Bis wir sie schließlich richtig erkennen konnten.
Die weißen Klippen von Dover!
Diese gewaltigen, hellen Felsen, die sich direkt aus dem Meer erhoben.
Ich nahm dich mit nach vorne zur Scheibe.
„Schau mal, Raggi … da vorne!“
Und plötzlich war es wirklich da.
England.
Nicht mehr nur ein Land auf einer Karte.
Nicht mehr nur ein Ziel, über das wir abends vor dem Einschlafen gesprochen hatten.
Sondern direkt vor unseren Augen.
Zum Greifen nah.
Und ich weiß noch, wie sehr ich mich in diesem Moment gefreut habe.
Nicht einfach nur darüber, endlich in England zu sein.
Sondern darüber, genau dieses Land mit dir gemeinsam entdecken zu dürfen.
Mit dir durch alte Burgruinen zu laufen …
Geheimnisvolle Höhlen zu erkunden …
Durch Wälder zu streifen …
Und hinter jeder Kurve etwas Neues zu finden.
Ich wusste damals noch nicht, welche Abenteuer uns tatsächlich erwarten würden.
Aber eines wusste ich ganz genau …
Ich wollte sie mit dir erleben.
…
Und während unsere Fähre langsam auf Dover zusteuerte, dachte ich mir …
Was für ein unglaublicher Tag!
Ein qualmendes Auto …
Ein völlig genervter Papa …
Eine ziemlich geduldige Mama …
Drei fremde Männer, die uns einfach geholfen hatten …
Und ein kleiner Junge, der auf einer Fähre nach England schon wieder einen neuen Freund gefunden hatte.
Eigentlich war noch gar nichts passiert.
Und trotzdem hatten wir bereits unsere erste Geschichte zu erzählen.
…
Hallo England … wir sind da!
Und weißt du was, mein Kleiner …?
Unser Abenteuer hatte gerade erst begonnen.
~ Eine kleine Fußnote von Papa ~
Mein lieber Ragnar …
Während ich diese Geschichte aufschreibe, liegen zwischen diesem Tag und heute schon mehr als ein Jahr
Und manchmal erschreckt es mich, wie schnell die Zeit vergeht.
Unser kleiner Fiat Qubo …
Unsere Nala …
Du als kleiner Junge, der vor Aufregung kaum einschlafen konnte …
All das fühlt sich für mich noch so unglaublich nah an.
Und gleichzeitig ist es schon ein Stück Vergangenheit.
Vielleicht erinnerst du dich eines Tages gar nicht mehr an diese Überfahrt.
Vielleicht weißt du nicht mehr, wie laut es auf der Fähre war.
Oder wie die weißen Klippen von Dover aussahen, als wir sie zum ersten Mal gesehen haben.
Aber genau deshalb schreibe ich dir diese Geschichten.
Nicht, damit andere Menschen lesen können, wo wir überall gewesen sind.
Sondern damit du eines Tages weißt, wie wir zusammen gelebt, gelacht und die Welt entdeckt haben.
Und damit du dich vielleicht auch daran erinnerst, wie sehr dein Papa diese gemeinsamen Momente geliebt hat.
Ich würde heute so einiges dafür geben, noch einmal mit dir als kleinem Jungen auf dieser Fähre zu stehen.
Noch einmal deine Hand zu halten …
Und mit dir gemeinsam auf die weißen Klippen zu schauen.
Aber die Zeit lässt sich nun einmal nicht zurückdrehen.
Deshalb versuche ich wenigstens, ein kleines Stück davon für dich festzuhalten.
In diesen Zeilen.
In unseren Bildern.
Und in all den Geschichten, die wir noch zusammen erlebt haben.
Damit du niemals vergisst, wie groß deine kleine Welt einmal war …
Ich hab liebe dich , mein Großer.
Dein Papa. ❤️
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